darksweety~ I want to hold you in my arms again ~ GEBOREN... VERLOREN... ZUM SEIN... AUSERKOREN...
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ICH HABE KEINEN GLAUBEN, NUR MEIN LIED... ACH ICH BIN VON DIESER WELT... SO MÜD...

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– Wunsch eines Engels –

Ich bin jemand oder ein Nichts,
in einem Moment in der Schwärze des Lichts
verlangt meine Seele endlich Ruhe,
verlangt nach noch mehr Schwarz und Einsamkeit,
doch nicht in dieser Welt,
eine Welt ohne Zeit...
Will dorthin wo schon viele sind,
doch irgendwie nicht mehr weilen,
dort wo der Tod seine Pflicht getan hat,
und nach Ruhe sinnt...

Denn Engel können nicht sterben,
Sie weilen für ewig hier auf Erden.
Der Wunsch eines Engels ist den Tod zu erlangen,
Denn sie sind’s, die auf ewig gefangen.
Sie leiden durch das ewige Leben,
woll’n nur noch den Tod erstreben,
Der Wunsch eines Engels ist den Tod zu erlangen,
Denn sie sind’s, die auf ewig gefangen.

Sieht man in hunderte Gesichter,
keines bleibt einem für lange,
an sich vorüberziehen...
Unzählige Lieben gehen,
bleibt die Zeit niemals stehen,
hört jedoch auch nicht auf,
nimmt immer weiter ihren Lauf...
Der Tod niemals in Sicht,
nirgends mehr Hoffnung, noch Licht...
Der Tod mein einzigstes Sehnen...

Denn Engel können nicht sterben,
Sie weilen für ewig hier auf Erden.
Der Wunsch eines Engels ist den Tod zu erlangen,
Denn sie sind’s, die auf ewig gefangen.
Sie leiden durch das ewige Leben,
woll’n nur noch den Tod erstreben,
Der Wunsch eines Engels ist den Tod zu erlangen,
Denn sie sind’s, die auf ewig gefangen.

Es wartet der Tod,
bis mein Kleid wird tiefrot,
das Blut strömt aus einer tödlichen Wunde...
Er wartet auf seine Stunde....
Mein Leben seh ich vorrüber zieh’n,
Will an der Zeit dreh’n...
Denn es ist soweit...
Der Tod ist bereit,
mich zu nehmen an der Hand
und zu führen in sein Land...

Denn Engel können nicht sterben,
Sie weilen für ewig hier auf Erden.
Der Wunsch eines Engels ist den Tod zu erlangen,
Denn sie sind’s, die auf ewig gefangen.
Sie leiden durch das ewige Leben,
woll’n nur noch den Tod erstreben,
Der Wunsch eines Engels ist den Tod zu erlangen,
Denn sie sind’s, die auf ewig gefangen.

Doch was ist und was sollte sein?
Ist die Ruhe endlich mein?
Sehe ich alle meine Lieben wieder,
oder doch nur einen Illusion?
Geh ich endlich diesen letzten Schritt,
oder nimmt mich der Tod erneut auf eine unendliche Reise mit?
Zweifel oder Reue?
Was bleibt mir denn anderes?
Ein Weg zur Hoffnung,
auf ein Neues...

Denn Engel können nicht sterben,
Sie weilen für ewig hier auf Erden.
Der Wunsch eines Engels ist den Tod zu erlangen,
Denn sie sind’s, die auf ewig gefangen.
Sie leiden durch das ewige Leben,
woll’n nur noch den Tod erstreben,
Der Wunsch eines Engels ist den Tod zu erlangen,
Denn sie sind’s, die auf ewig gefangen.


† Sehnsucht †
Meine Tränen rollen,
Auch wenn sie nicht wollen.
Du küsst mich ein letztes Mal,
Als wär ich der heilg'e Gral...
Dann gehst du fort,
An einen fremden Ort,
Ich weiss, ich wird vor Sehnsucht brennen,
Meinen Weg nicht mehr kennen,
Mich verzehrn nach dir,
Wie ein wildes Tier...
Oh, Geliebter, bleib bei mir...

Doch, du musst gehen,
lässt mich mit meiner Verzweiflung einfach stehen,
Was, wenn du mich für immer alleine lässt?
Ist Liebe das, was einem am Leben hält?
Oder ist es, dass sie mein Todesurteil fällt?
Lässt dich keinen klaren Gedanken mehr fassen,
Momente der Erinnerung verblassen...
Oder ist doch die Angst,
die mich vor Zweifeln durchdrehen lässt...
Kommst du wieder, bleibst du dort,
werde ich jemals wieder in deine Augen sehen?

Wirst du mich jemals wieder bei dir spürn?
Werden wir uns jemals wieder zart berührn?
Oder wirst du für immer sein verbannt,
weit weg, in einem andren Land?
In einer andren Welt?
Einer andren Zeit?
Kann ich die Zeit denn nicht zurück drehn?
Kann ich dich nicht ein einzges mal noch sehn?
Oh, ich wünscht du wärst bei mir
und ich müsst mich nicht fühln wie ein gefangenes Tier...
Kann keine Macht dich holn zu mir?
Kann keine Macht mich bringen zu dir?
Oh, die Senhsucht brennt,
der Schmerz kein Ende mehr kennt!


– Schmerz –

Auf einmal, einfach so,
durchzuckt dich der Schmerz...
Ein paar Worte...
wie Messerstiche, direkt ins Herz....
Es trifft dich der Schlag,
zerbricht dir das Herz....

Muss es so enden?
Muss es so bleiben?
Kann es sich nicht noch ändern?
Es kann doch nicht einfach vorbei sein!
Kann es nicht so sein, wie es früher war?
Nun bin ich geplagt von Schmerz und Pein...

Du hast mich verlassen,
bist einfach gegangen,
mit Hass und Trauer allein gelassen!
Hast nicht an mich gedacht...
Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen...

Es ist vorbei, für ewig und mehr,
es ist nun mal so...
und doch, ich kann nicht mehr...
Vielleicht soll es so sein,
vielleicht war es mir so bestimmt,
das Wasser vor mir, so ruhig und rein,
der See, meine Seele, mir einfach entrinnt....

Der Schmerz, der die letzten Kräfte raubt,
Schmerz, der vollkommen verwirrt,
hat man doch noch an Hoffnung geglaubt,
doch der Spiegel in mir zerspringt...
Die Scherben schneiden blutig in die Haut,
ein roter Strom nimmt seinen Lauf,
doch es ist egal, fühle es nicht mehr,
bin kalt, schwarz, zerstört und leer...

Falle immer tiefer in Dunkelheit,
ohne Aufprall ohne Ende,
Niemand kann mich verstehen,
sehe lauter Fehler in der Vergangenheit,
doch es ist längst zu spät,
die Zeit sich weitergedreht,
das Blut sich mit Wasser vermischt,
ist mein Leben noch nicht erlischt,
in den Scherben sehe meiner selbst,
ein Körper ohne Seele...


Bringt der Schmerz mich um den Verstand,
mein Herz ist voller Risse, Narben, Wunden,
das Blut läuft warm den Arm hinab,
meine Seele ist zu geschunden,
greift die andere Hand zur Scherbe,
führt sie zum dem Hals,
ein Schnitt für immer,
der letzte Blick auf den Wasserschimmer,
sinke ich in mein eigenes Grab...



- Auf ewig -

Erinnerung verblasst,
Das Augenlicht verloren,
Das Leben halb verpasst,
Hast du den Tod gesucht.

Zufrieden mit dem Leben?
Warst du wohl noch nie!
Nur der Rache streben,
Kann bringen dich zu ihm bringen.

(Refr.)
Raum und Zeit verschoben,
Das Leben schon verloren,
Suchst du die Ewigkeit.
Hinter Licht und Schatten,
Zwischen Tod und Leben,
Spürst du die Macht der Unsterblichkeit.

† ... Auf ewig ... †

Du suchst gezielt dein eigenes Ende,
ohne Verluste, ohne Hemmung,
ist der Tod dein unerreichtes Ziel,
es wartet immer noch auf dich
die unvollzogene Trennung,
deiner armen Seele vom eigenen Körper...
Vielleicht erwartest du auch viel zu viel,
von diesem aufgezwungenen Spiel,
das sich dein Leben nennt...

Du kannst nicht mehr,
ob du willst oder nicht,
es ist der schleichende Tod,
den du dir wünscht,
deine größte Sehnsucht,
aber ist es dir nicht bestimmt...

(Refr.)
Raum und Zeit verschoben,
Das Leben schon verloren,
Suchst du die Ewigkeit.
Hinter Licht und Schatten,
Zwischen Tod und Leben,
Spürst du die Macht der Unsterblichkeit.

... Auf ewig ...


– Tote Liebe –

Du bist der Engel aus der Dunkelheit,
du bist die Sünde, die mich verführt,
mein Traum der Unsterblichkeit,
die letzte Schönheit die meine Liebe spürt...

Du bist der Engel, dem ich jede Feder einzeln ausreiße,
du bist die Sünde, die ich für immer aus meinem Leben verbanne,
du bist mein Traum, der mir den Schlaf raubt...
Du bist die Schönheit, deren Gesicht ich zerfetzen werde...

Alle deine Federn werde ich mit dem Feuer meines Hasses verbrennen,
das Gefängnis für dich für immer verschließen,
ich werde nie wieder schlafen, nur damit du nie wieder auftauchst...
Ich werde nur dein misshandeltes Gesicht für immer in Erinnerung behalten...

Das Gefängnis liegt in meinem Herzen, von allem fort,
die Asche im Sturm meines Atems verschollen,
und doch bist du noch lange nicht tot,
denn in meiner Erinnerung bist du noch da...

Will dich vergessen, von meinem Hass verschlingen lassen,
doch wie soll es gehen, wenn ich noch immer brenne?
Ich will dich zerschlagen! Will dich verbrennen...
Doch ich liebe dich noch immer...



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