darksweety~ I want to hold you in my arms again ~ GEBOREN... VERLOREN... ZUM SEIN... AUSERKOREN...
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ICH HABE KEINEN GLAUBEN, NUR MEIN LIED... ACH ICH BIN VON DIESER WELT... SO MÜD...

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Liebe Leute, viel Spaß...
written by me © ®
:P


– Maskenball –

Der Saal ist voll und laut,
dir wurd' das Lächeln geklaut.
Siehst die Schattenmasken vor dir,
Monster, Geister, wild' Getier.

Dein Kleid, schwarz und blutrot,
als seiest du schon lange tot,
Die Blicke auf deine Augen gerichtet,
wird dein letzter Mut vernichtet

(Refr.)
Du stehst in des Saales Mitte,
hörst die regelmäßig Schritte,
siehst die Augen, leer und kalt:
Ein Maskenball der widerhallt...

Die falschen Lächeln, falschen Lachen,
können dich nur traurig machen.
Keiner mehr sein eigen Wille hat,
bereits geschaufelt jedes Grab.

Ein letzter Blick auf die Trauerschar,
auf das was einmal glücklich war.
Alle schreien, weit und laut:
Du hast uns unser Herz geklaut...

(Refr.)


– Prinzessin –

Immer freundlich, immer schön,
so ist deine weite Welt.
Doch keiner kann in dir sehn,
wie sie dir gefällt.

Immer heißt es: Sei doch brav!
Sei ruhig du hast zu schweigen!
Nur das kleine keusche Schaf,
Doch willst du lieber schreien...

Immer lächeln, immer tun,
als sei die Welt ja ach so schön.
Doch die Augen beim weinen,
zeigen wer wir sind.
Du willst der Hölle entfliehn,
des goldnen Käfig schönstes Kind.

Weg von all den Masken, Fratzen,
willst ihnen entgegentrotzen.
Die, die dir das unglück bringen...
Willst vom höchsten Turme springen...

Und eh du dich versiehst,
kommt der Boden immer näher...
Endlich in des Todes Augen blickst,
Empfangen tut dich das kalte Meer...


– Tränenkind –

Du bist ein Kind der Tränen,
der Regen ~ dein Wille,
Kind der Tränen,
der Wind deine Stimme.

Der Wind erzählt von deiner Trauer,
von deinen Seelenwunden,
versteckst dich hinter einer Mauer,
abgeschirmt, schwarz, leer, geschunden...

Der Regen fällt auf mein Gesicht,
auch mich erfüllt eine wütende Flut,
durch die Tropfen sieht man meine Tränen nicht,
Tränen der Angst, des Hasses und der Wut...

Tränen, die dein Ich zeigen,
Tränen, die von dir sind,
fließen nur wenn keiner zuschaut,
nichtmal jemand den du vertraust,
wird sie jemals sehen,
wenn sie einsam ihren Lauf nehmen...

Die Mauer, selbst errichtet,
steht noch, aber voller Risse,
sind die Risse deine Narben?
die Mauer, die ihr Werk immer noch verrichtet...

Reißt du sie ohne Hilfe ein?
Oder wird sie dein ewiger Begleiter sein?
Kann jemand sie überwinden,
dich jemals wieder im Herzen berührn...

Will dir helfen, dein Herz fühlen,
doch wie soll ich,
wenn meine Finger auf Kälte treffen...
Schüre in mir selbst eine Wut,
nur auf mich,
weil ich dir nicht helfen kann...

Fließen die Tränen aus Verzweiflung,
Tränen aus tiefster Angst,
Angst vor deiner Kälte,
Sorgen um die nächste Zeit,
Taten, Schreie,
ist der Weg zu dir zu weit...

Tränenflut

(Chorus)
Der Hass ist mein Segel,
Meine Tränen die Flut,
Meine Sehnsucht die Sonne
und mein Boot ist die Wut.

(Strophe 1)
Die Liebe ist meine Barke,
schwarz und verhängt,
schwarz wie meine Seele,
hab den Schmerz nur verdrängt...

(Chorus)
Der Hass ist mein Segel,
Meine Tränen die Flut,
Meine Sehnsucht die Sonne
und mein Boot ist die Wut.

(Strophe 2)
Die Flut, die Gischt,
mein Hass, aufgewühlt wie ich,
die Wellen peitschen an das Riff der Sehnsucht,
Mein Schmerz verschlingt mich.

(Chorus)
Der Hass ist mein Segel,
Meine Tränen die Flut,
Meine Sehnsucht die Sonne
und mein Boot ist die Wut.

(Strophe 3)
Als die Königin der Dunkelheit
throne ich auf den Klippen,
Mein Blickt schweift weit,
spür das Salz des Meeres auf den Lippen.

Ich weiß, es nimmt nie ein Ende,
Weiß, der Schmerz wird mich immer verfolgen,
Egal wohin ich mich wende,
du wirst mir immer folgen.


(Chorus)
Der Hass ist mein Segel,
Meine Tränen die Flut,
Meine Sehnsucht die Sonne
und mein Boot ist die Wut.



– Ruf der Wölfe –


Im Schatten der Nacht,
als du erwacht,
als der Ruf der Wölfe durch den Wald geschallt,
lag ich bei dir
als du wurdest zum Tier.
Ein Biss und wir beide folgten dem Ruf,
der uns schuf.

Wir rennen durch die Dunkelheit,
Folgen dem Rufen, dem Flehen,
Und ich weiß, wir sind bereit,
Mit ihnen zu gehen.
Wenn der volle, helle Mond scheint,
Auf uns strahlt, uns Kraft zu laufen gibt,
Und ich meinen Ruf in die Nächte send,
Folgen wir dem Rufen, dem Flehen,
Und ich weiß wir sind bereit,
mit ihnen zu gehen.

Im Schatten der Nacht,
als du erwacht,
als der Ruf der Wölfe durch den Wald geschallt,
lag ich bei dir
als du wurdest zum Tier.
Ein Biss und wir beide folgten dem Ruf,
der uns schuf.

Zu Mitternacht dann,
Wenn wir den Mond anjaulen,
Zieht es alles in seinen Bann,
Mit uns sogar die Hunde heulen.
Dann wir hetzen durch die Nacht,
Zum Lager zurück
Wo die Rückwandlung findet statt,
Und der Schmerz uns macht verrückt.
Zum letzten mal der Ruf der Wölfe wir hören,
Zum letzten mal wir die dunklen Nächte stören.

Im Schatten der Nacht,
als du erwacht,
als der Ruf der Wölfe durch den Wald geschallt,
lag ich bei dir
als du wurdest zum Tier.
Ein Biss und wir beide folgten dem Ruf,
der uns schuf.



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